Sexroboter chat

Dazu muss es eine andere Gesellschaft geben, die eine völlig neue Beziehung zur Sexualität hat.

Wie frauen- und homosexuellenfeindlich, wie verkorkst und prüde die 50er-Jahre waren, kann man sich heute kaum mehr vorstellen.

Für 70 Prozent der Deutschen ist Liebe mit einem Roboter tabu.

Sechs Prozent können sich nicht vorstellen, sich in eine Sex-Maschine zu verlieben.

Die Frauen mussten sich ihr Feld innerhalb der Sexualwissenschaft gegen naturwüchsige Widerstände erkämpfen und darauf beharren, dass es spezifisch weibliche Bedürfnisse gab, die sich von den männlichen unterschieden.

Die Studie hat ergeben, dass nur etwa ein Fünftel der User regelmässig onaniert, während sie sich in einem Chatroom aufhalten und mit einem anonymen Gegenüber sexuelle Fantasien austauschen.Es war grauenhaft, welch riesiges Misstrauen gegenüber der Sexualität bestand.Ausdruck davon waren beispielsweise Gesetze wie jene zur Kuppelei oder Homosexualität, mit denen der Staat die ­intimsten Lebensbereiche seiner Bürger kontrollierte – aus der Überzeugung, dass diese zu schwach seien, ihre sexuellen Impulse angemessen zu steuern.Ziel ist es, die Auswirkungen der digitalen Revolution auf den Menschen zu untersuchen. Januar 2018 jeweils ums Uhr im BR Fernsehen zu sehen.Interessierte können an dem Projekt bis zum Frühjahr 2018 auf https://m.me/Diggi Bot, dem Chatbot auf Facebooks Chat-App Messenger teilnehmen.

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